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July 24 2017

lordminx
15:01

I get like this sometimes, and then I remember that we’d be lying in bed together trying to make her laugh because she’d been screaming for the past four hours. Those baby giggles have a way of making you forget.

I feel it come on when I see babies now, that’s jolt of ‘aww, that’s so sweet, I remember when Momo was that small and cute,’ and it’s all a lie, because I absolutely don’t. All those memories are cherry-picked at best, and completely fabricated at worst. She was small and cute, sure! Super cute! But that warm feeling of nostalgia that washes over me? Totally inaccurate!! It’s a lie! That’s how they get you to have more than one!!

via #230: Rose-Tinted – How Baby
Reposted byidyllamanxx

July 21 2017

lordminx
11:20
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11:20
7836 d784 500
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lordminx
11:20
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lordminx
11:20
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11:20

tellyjpg:

i really wish everyone had good hearts and good intentions for others. honestly.

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lordminx
11:18
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lordminx
11:17
8273 33e0 500
Erst wenn du zusammenbrichst, hast du das Leistungsprinzip in seiner ganzen Schönheit verstanden – Dies irae
S-Bahnhof Friedrichstraße
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lordminx
11:14
lordminx
11:14
9664 c414 500
Battleship gun turret (Yamato) vs tank vs human.
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lordminx
11:13
3629 275c 500
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lordminx
11:13
6181 10ac
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11:13
7213 9dda 500

Stephen Fabian

lordminx
11:12
2930 2885 500
I'm feeling watched O.o 
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1933 0c27 500

engineer Karen Leadlay working on the analog computers in the space division of General Dynamics, 1964.

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lordminx
11:11

Gefahr, drohende

Die bayerische CSU hat einen neuen Rechtsbegriff erfunden, die → drohende G. Der Bayerische Landtag hat gerade ein „Gesetz zur effektiveren Überwachung gefährlicher Personen“ beschlossen. Das erlaubt der Polizei künftig, Wohnungen zu durchsuchen oder Menschen ins Gefängnis zu stecken, wenn die Polizei der Meinung ist, dass von diesen Menschen „in absehbarer Zeit“ Gewalttaten zu erwarten seien – von ihnen also irgendwann irgendeine G. droht. Das klingt gefährlich und so, als würde diese G. gleich über alle hereinbrechen. Aber dieser Eindruck ist falsch. Rechtlich ist die → drohende G. viel ungefährlicher als die sogenannte konkrete G., die bislang in den entsprechenden Polizeigesetzen steht. Denn konkret bedeutet nach den Buchstaben des Gesetzes, dass es wirklich Hinweise darauf geben muss, dass gleich etwas passiert. Beispielsweise weil jemand in einem Ausbildungslager von Terroristen war und nun in Briefen an seine Freunde ankündigt, dass er am kommenden Donnerstag etwas in die Luft sprengen wird.
Eine → drohende G. ist sehr viel weniger bedrohlich. Das legt schon der alltägliche Umgang mit dem Begriff nahe. Den Menschen drohen mannigfache Gefahren, sobald sie aus dem Haus gehen. Und sogar im eigenen Bett droht ihnen noch eine ganze Menge, sogar der Tod. Was jedoch nichts darüber aussagt, ob dieser einen wirklich demnächst ereilen wird. Ähnlich ist es mit dem neuen bayerischen Polizeigesetz. Dem genügt es, wenn die „konkrete Wahrscheinlichkeit begründet ist, wonach in absehbarer Zeit Gewalttaten von erheblicher Intensität oder Auswirkung zu erwarten sind“. Somit wird aus der → konkreten G. nur noch eine „konkrete Wahrscheinlichkeit“. Der CSU-Politiker Florian Hermann sagte dazu im Landtag: „Vorsicht ist besser als Nachsicht.“
Doch damit entfernt sich die staatliche Gewalt immer weiter von Tätern und Taten und bewegt sich immer tiefer hinein in den Raum der Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten. Wer einmal Lotto oder Roulette gespielt hat weiß, wie tückisch dieser Raum ist und wie schnell man mit einer Beurteilung aufgrund von Annahmen daneben liegen kann. Jemanden ins Gefängnis zu bringen, nur weil man glaubt, dass er irgendwann etwas vorhaben könnte, ist staatliche Willkür. Noch dazu weil dieser im Gesetz vorgesehene Unterbindungsgewahrsam praktisch unbegrenzt verlängert werden darf – ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren und einen Verteidiger. Und allein schon die verharmlosenden Wortwahl zeigt, dass diese willkürliche Staatsgewalt verschleiert werden soll. Der Jurist Martin Heidebach von der Ludwigs-Maximilia-Universität München findet denn auch, dass das Gesetz gegen die Verfassung verstößt. Er schreibt, diese „Änderung der polizeilichen Generalklausel“ werde „zu einer massiven Verschiebung der Tektonik von Freiheit und Sicherheit führen – zulasten der Freiheit.“
Und der Jurist und Journalist Heribert Prantl schreibt, das Gesetz sei „eine Schande für einen Rechtsstaat“. „Das alles ist eigentlich unvorstellbar; bei diesem Gesetz ‘zur Überwachung gefährlicher Personen‘ denkt man an Guantanamo, Erdogan oder die Entrechtsstaatlichung in Polen. (…) Die CSU sollte sich schämen.“
https://neusprech.org/drohende-gefahr/ ;
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lordminx
11:10
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July 20 2017

lordminx
10:03

New comic!

Some things are too much to think about all at once. But some things insist, I guess.

via Robot Hugs - Whump
Reposted byCarridwen Carridwen

July 21 2017

lordminx
11:11

Gefahr, drohende

Die bayerische CSU hat einen neuen Rechtsbegriff erfunden, die → drohende G. Der Bayerische Landtag hat gerade ein „Gesetz zur effektiveren Überwachung gefährlicher Personen“ beschlossen. Das erlaubt der Polizei künftig, Wohnungen zu durchsuchen oder Menschen ins Gefängnis zu stecken, wenn die Polizei der Meinung ist, dass von diesen Menschen „in absehbarer Zeit“ Gewalttaten zu erwarten seien – von ihnen also irgendwann irgendeine G. droht. Das klingt gefährlich und so, als würde diese G. gleich über alle hereinbrechen. Aber dieser Eindruck ist falsch. Rechtlich ist die → drohende G. viel ungefährlicher als die sogenannte konkrete G., die bislang in den entsprechenden Polizeigesetzen steht. Denn konkret bedeutet nach den Buchstaben des Gesetzes, dass es wirklich Hinweise darauf geben muss, dass gleich etwas passiert. Beispielsweise weil jemand in einem Ausbildungslager von Terroristen war und nun in Briefen an seine Freunde ankündigt, dass er am kommenden Donnerstag etwas in die Luft sprengen wird.
Eine → drohende G. ist sehr viel weniger bedrohlich. Das legt schon der alltägliche Umgang mit dem Begriff nahe. Den Menschen drohen mannigfache Gefahren, sobald sie aus dem Haus gehen. Und sogar im eigenen Bett droht ihnen noch eine ganze Menge, sogar der Tod. Was jedoch nichts darüber aussagt, ob dieser einen wirklich demnächst ereilen wird. Ähnlich ist es mit dem neuen bayerischen Polizeigesetz. Dem genügt es, wenn die „konkrete Wahrscheinlichkeit begründet ist, wonach in absehbarer Zeit Gewalttaten von erheblicher Intensität oder Auswirkung zu erwarten sind“. Somit wird aus der → konkreten G. nur noch eine „konkrete Wahrscheinlichkeit“. Der CSU-Politiker Florian Hermann sagte dazu im Landtag: „Vorsicht ist besser als Nachsicht.“
Doch damit entfernt sich die staatliche Gewalt immer weiter von Tätern und Taten und bewegt sich immer tiefer hinein in den Raum der Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten. Wer einmal Lotto oder Roulette gespielt hat weiß, wie tückisch dieser Raum ist und wie schnell man mit einer Beurteilung aufgrund von Annahmen daneben liegen kann. Jemanden ins Gefängnis zu bringen, nur weil man glaubt, dass er irgendwann etwas vorhaben könnte, ist staatliche Willkür. Noch dazu weil dieser im Gesetz vorgesehene Unterbindungsgewahrsam praktisch unbegrenzt verlängert werden darf – ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren und einen Verteidiger. Und allein schon die verharmlosenden Wortwahl zeigt, dass diese willkürliche Staatsgewalt verschleiert werden soll. Der Jurist Martin Heidebach von der Ludwigs-Maximilia-Universität München findet denn auch, dass das Gesetz gegen die Verfassung verstößt. Er schreibt, diese „Änderung der polizeilichen Generalklausel“ werde „zu einer massiven Verschiebung der Tektonik von Freiheit und Sicherheit führen – zulasten der Freiheit.“
Und der Jurist und Journalist Heribert Prantl schreibt, das Gesetz sei „eine Schande für einen Rechtsstaat“. „Das alles ist eigentlich unvorstellbar; bei diesem Gesetz ‘zur Überwachung gefährlicher Personen‘ denkt man an Guantanamo, Erdogan oder die Entrechtsstaatlichung in Polen. (…) Die CSU sollte sich schämen.“
https://neusprech.org/drohende-gefahr/ ;
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lordminx
11:10
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